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Unser nächstes Konzert
Opernchor-Konzert – Seht am Strauch die Knospen springen
Sa. 30. Mai 2026 | 16:00 Uhr | Gärten der Welt (Arena), Blumberger Damm 44, 12685 Berlin

Vorankündigung
Carmina Burana – Jubiläumskonzert des CVB
So. 1. November 2026 | 20:00 Uhr | Philharmonie Berlin
Jubiläumsbeiträge

„Ich mag die Durchbruchmomente.“
Helena, herzlich willkommen im BOC. Woher kommt Dein Interesse an Musik und am Singen? Helena: Mein Interesse an Musik hat mit dem Singen angefangen. Es wäre für mich … Weiterlesen...

„Ich habe Glück gehabt mit dem BOC.“
Tauran, herzlich willkommen im BOC. Wann hast Du begonnen, Dich für Musik zu interessieren? Tauran: Musik war schon immer Teil meines Lebens. Mein Papa spielt Gitarre, … Weiterlesen...

„Schon in der Probenpause ist man näher bei sich.“
Bernd, Du bist ein neu im BOC, herzlich willkommen. Woher kommt dein musikalisches Interesse? Bernd: Während und nach der Grundschule nahm ich einige Jahre … Weiterlesen...

„Die größte Motivation ist die Gemeinschaft.“
Rosa, herzlich willkommen im BOC. Woher kommt Dein Interesse an Musik und speziell am Chorsingen? Rosa: Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mein ganzes Leben lang … Weiterlesen...
Musikbeiträge

‚O du mein Rausch! Du meine Liebe! O du mein Lied! …verlaß mich nicht!’
Gedanken zu ‚Geminiden 23’ und dem Auftragswerk zum Jubiläum des Berliner Oratorien-Chores. Von Thomas Hennig zum Konzert am 29.09.2024.
Ghasele ist der Titel einer Vertonung des Gedichtes ‚Schlußlied' von Friedrich Rückert aus der Sammlung Wanderung (Zweiter Bezirk-Ghaselen). Die Ghasele an sich ist eine arabische und persische lyrische Gedichtform aus vorislamischer Zeit. Die Blütezeit wird zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert verortet. Das spezifisch deutsche Interesse … [Weiterlesen]

Glagolská Mše
Das künstlerische Bekenntnis eines mährischen Komponisten. Von Thomas Hennig zum Konzert am 29.09.2024.
Die Glagoliza ist die älteste slawische Schrift und ein in Buchstaben gegossenes Fundament des Altkirchenslawisch. 863 n. Chr. erfand sie der Mönch Kyrill von Saloniki für die Mission in Pannonien und Mähren. Das griechische Alphabet war für slawische Sprachen nur bedingt verwendbar und schien wenig geeignet, die kulturelle … [Weiterlesen]

‚Von Herzen – Möge es wieder – Zu Herzen gehn!’
Persönliche Vorbemerkungen zur Missa solemnis von Beethoven. Von Thomas Hennig zum Konzert am 19.05.2024.
Die Herausforderung der späten Messe, die Beethoven selbst als das ‚gröste(n) Werk(es), welches ich bisher geschrieben’ bezeichnet hat, ist außergewöhnlich. Meisterwerke mit ähnlich intensiver, künstlerischer Inanspruchnahme aller Ausführenden sind an einer Hand abzuzählen. Dennoch beginnt die Geschichte der Werkentstehung zunächst ganz … [Weiterlesen]

Berlin, Leipzig, Paris
Eine Reise in die Vergangenheit der barocken Musikgeschichte. Von Thomas Hennig zum Konzert am 17.12.2023.
Die Werke des heutigen Programms gehen nicht nur schrittweise in die Musikgeschichte zurück. Sie präsentieren bei aller Vergleichbarkeit der Formgebung einer Epoche die Unterschiede im jeweiligen Trend der Aufführungspraxis. Zwar können wir überregionale und historisch gewachsene Übereinkünfte in der Ästhetik der musikalischen Sprache … [Weiterlesen]




